Betriebsferien: Vom 2. bis 17. November 2026 bleibt das Restaurant geschlossen. Ab dem 18. November sind wir wieder für Sie da.

Bergtal 4, 38640 Goslar Mi. – Mo. 11:30 – 22:00 Uhr Dienstags Ruhetag
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Wandern in Goslar

Wandern am
Rammelsberg

Der älteste erhaltene Übertagebau des deutschen Bergbaus, ein Teich von 1561 und eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel: zwei Touren, die direkt im Bergtal beginnen – in der Straße, in der auch unser Haus steht.

  • 6 kmkurze Tour
  • 18,7 kmgroße Runde
  • 1548erste Erwähnung des Turms
  • Nr. 91Stempelstelle
Bergbaulandschaft am Rammelsberg bei Goslar KI-Bild
  • Maltermeisterturm ältester erhaltener Übertagebau
    des deutschen Bergbaus
  • Kurze Tour 6 km, rund 2 Stunden,
    200 Höhenmeter
  • Große Runde 18,7 km bis zu den
    Adlerklippen, gut 5 Stunden
  • Herzberger Teich 1561 angelegt, für die
    Wasserräder des Bergbaus
  • Wandernadel Stempelstelle 91,
    Weltkulturerbe Rammelsberg
  • Start Parkplatz an der
    Straße Bergtal

Der Maltermeisterturm

Am Hang des Rammelsbergs steht ein unscheinbarer Turm, der älter ist als fast alles, was der Bergbau in Deutschland übertage hinterlassen hat: Der Maltermeisterturm gilt als das älteste erhaltene Übertagegebäude des deutschen Bergbaus. Gebaut wurde er wahrscheinlich im 14. Jahrhundert, urkundlich erwähnt zum ersten Mal 1548.

Der Name kommt vom Malter, einem alten Holzmaß. Holz war am Rammelsberg Betriebsmittel: Für den Erzabbau wurden laut Harzer Wandernadel jährlich rund 6.000 Malter gebraucht. Der Maltermeister verwaltete diese Holzvorräte für das Bergwerk.

Der Rammelsberg selbst wurde über tausend Jahre ohne Unterbrechung bergmännisch genutzt, bis das Bergwerk 1988 schloss. Seit 1992 ist es UNESCO-Weltkulturerbe. Wer verstehen will, warum hier ein Turm für Holz steht, sollte vorher oder nachher ins Besucherbergwerk.

Die kurze Tour: auf den Rammelsberg

Die kleine Runde von Goslar auf den Rammelsberg ist rund 6 Kilometer lang, hat etwa 200 Höhenmeter im Auf und Ab und dauert ungefähr zwei Stunden. Eingestuft ist sie als leicht – kurz, aber mit einem ordentlichen Anstieg. Oben wird man mit dem Blick über die Welterbestadt Goslar belohnt.

Das ist die Tour für einen halben Tag: vormittags das Bergwerk, nachmittags auf den Berg, abends am Tisch.

Die große Runde: bis zu den Adlerklippen

Wer einen ganzen Tag hat, nimmt die lange Runde: rund 18,7 Kilometer, reine Gehzeit gut fünf Stunden, mittlere Schwierigkeit, Wege in gutem Zustand. Start ist ein Parkplatz an der Straße Bergtal beim Herzberger Teich.

  • Maltermeisterturm der erste Halt, über das Naturschutzgebiet der Blockschutthalden am Rammelsberg
  • Adlerklippen Granitfelsen, beliebt bei Kletterern – eine der Wände ragt rund 15 Meter auf
  • Romkerhalle im Okertal mit dem künstlichen Wasserfall, danach zurück Richtung Goslar
  • Herzberger Teich 1561 angelegt, um Wasserräder anzutreiben. Der Schlusspunkt vor dem Bergwerk – und vor unserem Haus

Wer im Okertal noch weiter will, findet die Talsperre in unserem Artikel zur Okertalsperre.

Harzer Wandernadel: Stempelstelle 91

Die Stempelstelle Nr. 91 „Weltkulturerbe Rammelsberg" liegt auf rund 350 Metern Höhe. Der Stempel befindet sich laut Harzer Wandernadel im Haupteingang des Weltkulturerbes – also beim Bergwerk, nicht am Turm.

Am Maltermeisterturm selbst steht außerdem eine Berggaststätte. Wer mit Kindern unterwegs ist oder den Tag lieber kurz hält, hat damit auf beiden Höhen eine Einkehrmöglichkeit.

Das Restaurant Zum Förderturm im Bergtal

Start und Ziel: unser Haus im Bergtal

Beide Touren beginnen und enden in der Straße, in der wir zu Hause sind. Nach dem Abstieg ist es nicht weit bis zu hausgemachter Pasta, Pizza aus dem Ofen und einem Platz, an dem die Waden zur Ruhe kommen.

Was auf der Karte steht, zeigt Pizza & Pasta.

  • Italienische Küche
  • Mi. – Mo. 11:30 – 22:00 Uhr
  • Parken am Haus

Quellen: Harzer Wandernadel, Stempelstelle 91 (Lage im Haupteingang, 350 m Höhe; Maltermeisterturm als ältestes Übertagegebäude des deutschen Bergbaus, wahrscheinlich 14. Jahrhundert, erste Erwähnung 1548, rund 6.000 Malter Holz jährlich; Weltkulturerbe seit 1992, Bergbau ohne Unterbrechung bis 1988), bergsteiger.de (kurze Tour von Goslar auf den Rammelsberg: 6 km, 2 Stunden, 200 Höhenmeter, leicht), ich-geh-wandern.de (große Runde über Maltermeisterturm, Adlerklippen und Romkerhalle: 18,7 km, gut 5 Stunden, mittel; Start an der Straße Bergtal; Herzberger Teich 1561; Adlerklippen mit rund 15 Meter hoher Felswand), meingoslar.de (Berggaststätte am Maltermeisterturm). Gehzeiten sind reine Gehzeiten ohne Pausen. Stand: Oktober 2026.
Bildhinweis: Die mit „KI-Bild" gekennzeichnete Aufnahme ist künstlich erzeugt und zeigt den Rammelsberg nicht fotografisch. Das Foto unseres Hauses ist eine echte Aufnahme.

Bergauf gelaufen. Bergab gegessen.

Start und Ziel im Bergtal – und dazwischen ein Tisch, der auf Sie wartet.